Beikoststart-Geschichte mit Nadine und Mila

Was für eine Gesicht hat Dein Entdecker beim ersten Löffel Brei gemacht?

Mila hat schon recht früh ( ca. Anfang des 5. Monats ) starkes Interesse am Essen der Großen gezeigt. Da mir der Beikoststart zu diesem Zeitpunkt noch etwas früh erschien, musste sie sich noch einen ganzen Monat gedulden bis der erste Möhrenbrei auf den Tisch kam. Nach dem ersten Löffel stand ihr dann die Enttäuschung quasi ins Gesicht geschrieben – darauf hatte sie nun so lange warten müssen …. 😉

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Hast Du ein Lieblingsrezept, das Du mit uns teilen möchtest?

An dieser Stelle müsste ich ein bisschen Schleichwerbung für euren Avocado-Zucchini-Kartoffel-Brei machen. Mit einer Portion Bio-Rindfleisch ist das Milas absoluter Lieblingsbrei.

Nur Brei oder BLW?

Zu diesem Thema habe ich lange mit unserer Hebamme gesprochen (übrigens die Beste der Welt). Da ich dem BLW etwas skeptisch gegenüberstand, – wird Mila nur dadurch auch satt, verschluckt die sich auch nicht… – empfahl sie uns einfach die Kombination aus beidem. So bekommt Mila erst etwas Fingerfood zum erforschen und danach ihren Brei zum sattessen. Mit der Variante fühlen wir uns bis dato am wohlsten.

Welche Sorgen und Gedanken hattest Du zum Beikost-Start?

Eigentlich war es mehr Aufregung als Sorge. Für mich war von Anfang an klar, dass das Füttern von Babygläschen für mein Kind nicht in Frage kommt. So musste ich mir wenig Sorgen um ungesunde Inhaltsstoffe machen. Wäre ich nicht durch Zufall durch eine Fernsehsendung auf die Nuri-Breie gestoßen, hätte ich in der Tat für Mila täglich frisch gekocht.

Welche Tipps hast Du für andere Mamas und Papas, bei denen der Beikost-Start demnächst ansteht?

Wie so oft auch hier der Tipp – Bloß nicht zu viel googeln und jeden der 1000 Ratschläge anderer Mamas zu ernst nehmen. Einfach nach Bauchgefühl und besten Wissen und Gewissen ran an den Brei!