Beikoststart-Geschichte mit Lara und Jonathan

Was für eine Gesicht hat Dein Entdecker beim ersten Löffel Brei gemacht?

Jonathan war schon immer sehr neugierig und kritisch. Er begutachtete den Karottenbrei und öffnete automatisch den Mund. Dabei verzog er keine Miene. Erst als er die Süße der Karotte schmeckte, runzelte er die Stirn und begann zu lächeln.

Hat es bereits eine Breischlacht bei Euch zu Hause gegeben?

Die erste große Breischlacht gab es mit knapp 11 Monaten. Jonathan bekam zum ersten Mal die Breischüssel mit Fisch und Karotte und Kartoffeln direkt vor seine Nase gestellt. Er bekam große Augen und fing heftig an mit seinem Löffel zu wackeln. Endlich! Mama, gibt mir den Brei zum selber löffeln. Die ersten Löffel waren super. Einiges gelang sogar in seinem Mund. Dann eskalierte es: Jonathan bemerkte schnell, dass es super spaßig ist, den Brei mit der flachen Hand zu patschen. Sein Grinsen wurde immer größer! Welch ein Spaß! Ja und die Mama? Naja die lachte mit ihm und war froh einen Golden Retriever zu haben, der sich zumindest um den Dreck auf den Boden gekümmert hat.

Nur Brei oder BLW?

Mein Sohn knabberte öfter mal an einer Möhre oder geschälten Apfel und mit einem halben Jahr gab es auch mal ein Brötchen zum Entdecken. Mittags gab es jedoch immer Brei.

Worauf achtest Du beim Kauf eines Breies?

Mittlerweile isst Jonathan bei uns mit. Als er noch Brei bekam, habe ich auf eine gute Qualität der Produkte geachtet.

Vegetarisch oder auch Sorten mit Fleisch und Fisch?

Mein Mann ist Profisportler und von daher gibt es bei uns immer nur zwei bis höchstens dreimal die Woche Fleisch und zweimal mindestens Fisch. Jonathan liebt allerlei Fleisch, Fisch und Obst/Gemüse da wurde noch nie etwas verweigert – außer Brokkoli, den mag unser kleiner Gourmet nicht so.